Wir sind unter Strom

AKKU hat sich zu Beginn des Jahres 2019 zusammengefunden, um dafür zu kämpfen, dass in Berlin bezahlbare Ateliers bewahrt und entwickelt werden. Damit wollen wir auf die schwammigen Beschlüsse zum künftigen Kulturraumbüro reagieren, die das bisherige Atelierprogramm ersetzen soll.
Wir wollen als Künstler*innen der Stadt Berlin an politischen Prozessen beteiligt werden, gerade dann, wenn sie uns betreffen.
Wir fordern öffentliche Aufmerksamkeit auf eine politische Entwicklung, die von der Künstlerschaft entwickelte Infrastrukturen gefährdet. Und uns an der Mitgestaltung von Kulturpolitik sukzessive ausschließen will.
Unsere künstlerische Arbeit stellt einen infrastrukturellen Standortvorteil dar, von dem die Stadt auf vielfältige Weise profitiert. Unser Investment in Berlin ist riesig, dafür verlangen wir Mitbestimmung!
Lasst uns zusammen für unsere Produktionsstätten kämpfen!

Wir sind alle betroffen – lasst uns also kurzschließen! Werdet sichtbar in den sozialen Medien mit den Hashtags: #kunstbrauchtraum #berlinstehzuuns #ateliernotstand #nichtfürsondernmit #studiocrisis

 

Mit freundlicher Unterstützung durch:
bildungswerk des bbk berlin GmbH, BLITZEN GmbH, Allianz bedrohter Berliner Atelierhäuser, TypeUp Werbung. Nordweit & Groening GbR